Als Gründer des Verlags ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass mein Beweggrund und die Art der Publikation nachvollziehbar und vor allem authentisch sind. Ich empfinde es persönlich als eine große Ehre und Möglichkeit, wenn man Journalist sein darf. Es ist ein einzigartiger Beruf, der – wenn auch betrachtet unter der aktuellen medialen Situation und der „Lügenpressewelle“ – Raum bietet und eine Zukunft hat. Informationen zu beschaffen, diese aufzuarbeiten und dann dem Leser darzulegen ist sowohl spannend wie tagtäglich fordernd.

Ich führe gerne Interviews mit Privatleuten, Politikern und Akademikern, mit Selbstständigen und Unternehmern. Sie alle haben etwas zu sagen und eröffnen – auch einem selbst – immer wieder neue Einblicke. Die Pflege von Kontakten zu Museen, Archiven, Kultureinrichtungen, Kulturförderern, Studentenverbindungen und auch Universitäten sind mir ein persönliches Anliegen.

„In Zukunft werden uns die Verleger nicht mehr vorschreiben, was wir zu lesen haben: Wir werden den Verlegern vielmehr sagen, was wir zu lesen wünschen.“ (John Naisbitt, amerikanischer Autor, *1929)