„DIE WELT MUSS ES WISSEN“
Die beiden größten Verstecke von Hitlers Raubkunst.
Das Bernsteinzimmer sowie die Position des Goldzuges.

Erscheint 07/18, im Buchhandel am 01.07.2018

Erich Stenz und Georg Mederer

Umfang 121 Seiten – Hardcover – Farbe – Print D 19,89 EUR, AT 20,60 EUR; eBook D 9,70 EUR, AT 9,80 EUR (Preise inkl. MwSt, Print zzgl. 1,70 EUR Versand (D, AT und Schweiz)

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Vorwort zum Buch

Immer wieder erzählte eine Mutter im Laufe ihres Lebens der Tochter von merkwürdigen nächtlichen Transporten der SS im Februar 1945 auf Schloss Friedland in Böhmen. Auf Bitten ihrer Tochter wurden 2007 Ermittlungen auf dem Schloss durchgeführt. Sie bestätigten die von der Zeitzeugin gemachten Beobachtungen und Erlebnisse.

Verhandlungen mit den tschechischen Behörden in den Jahren 2014 und 2015 zeigten, dass man die Unwahrheit erzählte und die beiden Hinweisgeber belogen hat, man bezichtigte sie als Schatzsucher und nahm sie als Hinweisgeber nicht ernst.
Bei einer Ortsbesichtigung stieß man in den Kellern auf Zwischenwände mit unterschiedlichem Gestein. Geheimgehaltene Schlosspläne der tschechischen Denkmalschutzbehörde (NPU), aber auch Beschreibungen aus einem Buch von 1818 bewiesen jedoch in schriftlich niedergelegter Form die Existenz von riesigen Katakomben unter dem Schloss, die die NPU-Verantwortlichen leugneten. Man verstrickte sich 2015 in Widersprüche und ließ keine weiteren Untersuchungen, Messungen sowie die Einsicht in Schlosspläne durch unsere Anwälte zu.

Ein aufgetauchtes modifiziertes Notenblatt von Hitlers Privatsekretär, Martin Bormann, wurde von den Autoren entschlüsselt und bestätigte im chiffrierten „Marsch Impromptu“, dass das Schloss Friedland als Versteck für das Bernsteinzimmer und NS-Raubgut benutzt wurde – es war ein ideales Zwischenlager. Die darin genannten baulichen Vorgaben und Begebenheiten, die nur auf
diesem Schloss anzutreffen sind, sind authentisch.
Die beiden Oberpfälzer gingen im Zuge von Ermittlungen weiteren Verdachtshinweisen nach. Dabei förderten sie immer wieder neue, ja unglaubliche Informationen über die Kastellanin des Schlosses Frydlant und ihren Ehemann zu Tage.
Durch Zeugen bestätigte Abtransporte von hochwertigen Kunstschätzen in den Jahren 1993 bis 2005 verstärkten die Vermutung, dass das böhmische Schloss Friedland ein Refugium für Hitlers Raubkunst und ein jahrelanges Versteck des Bernsteinzimmers wurde, bis es 2003 der Welt als Nachbildung in St. Petersburg präsentiert wurde.

Die gemachten Äußerungen eines Direktors der tschechischen Denkmalschutzbehörde sowie der Hinweis eines ehemaligen tschechischen Ministers in Bezug auf das Bernsteinzimmer und der Stadt St. Petersburg inspirierten die Autoren zusätzlich noch zu weiteren Ermittlungen im Umfeld der Kastellanfamilie, die seit 25 Jahren das Schloss wie Gralswächter hüten.
Dabei stießen die Ermittler auf zwei Firmen, die von dem Ehemann der Kastellanin und einem ehemaligen KGB-Offizier 1995 in Tschechien und St. Petersburg gegründet wurden.
Der Ehemann der Kastellanin war tschechischer Geheimdienstoffizier und hat im „Kalten Krieg“ mit einem KGB-Offizier in Tschechien zusammengearbeitet. Was steckt hinter diesem Joint-Venture, das als Geschäftsgegenstand „Import-Export-Kunstschätze“ hatte und 1995 gegründet wurde? Hat man das Bernsteinzimmer in einer Geheimdienstoperation von Tschechien nach St. Petersburg geschafft? Wie kommt der immense Reichtum der Kastellanfamilie und des EX-KGB-Offiziers aus Odessa zustande? Warum blockieren die tschechischen Behörden, wieso lügen wissentlich die Verantwortlichen, lassen keine weiteren Untersuchungen zu? Hat man Angst vor einem Skandal, dem Aufdecken einer Verschwörung?
Die beiden Autoren sind sich ganz sicher, dass das Bernsteinzimmer vom Schloss Frydlant den Weg über die beiden ehemaligen Geheimdienstoffiziere mit Hilfe der gegründeten Firmen nach St. Petersburg gefunden hat.Die Aussage russischer Regierungsstellen, dass das Bernsteinzimmer im Zeitraum von 10 Jahren angeblich nachgebaut worden sein soll, ist aufgrund der
ermittelten Konstellationen und geheimdienstlichen Verquickungen nicht mehr haltbar, wenn keine Beweise über Beteiligung am Nachbau beteiligter Spezialisten durch russische Experten nachprüfbar vorgelegt werden können. Zwei versuchte Kontaktaufnahmen durch einen Anwalt zur russischen Botschaft in Berlin blieben unbeantwortet. Die in diesem Buch gemachten Hinweise auf eine bislang noch nicht bekannt gewordene gigantische Bunkeranlage im jetzigen Grenzgebiet zwischen Tschechien und Polen zeigen, dass heute nach 73 Jahren noch große Geheimnisse der Nazis im Verborgenen schlummern, was noch lange nicht alles aufgeklärt wurde und was sich in der Panik der Nazis in den letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 in dieser Region ereignete. Der Leser kann sich in diesem Buch ein eigenes Urteil bilden.

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„Menschen, Steine und Geschichte(n)“

Erschienen 05/18, im Buchhandel am 01.06.2018

Autor: Alexander Binsteiner

Umfang 136 Seiten – Print D 11,35 EUR, AT 11,70 EUR; eBook D 8,30 EUR, AT 8,60 EUR (Preise inkl. MwSt, Print zzgl. 1,20 EUR Versand (D, AT und Schweiz)

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Vorwort

Ich bin heute Geologe und Paläontologe. Meine Welt sind die Steine. In meiner Jugend aber kam ich mit der Archäologie in Berührung. Nahe meiner Heimatstadt Wasserburg am Inn fanden archäologische Ausgrabungen statt. So kam ich unvermutet zu einem Ferienjob und zu meinen ersten Grabungserfahrungen.
Ich beschloss nach dem Abitur, Archäologie zu studieren. Die Theorie und die vielen Stunden in der Universitätsbibliothek wurden mir aber sehr schnell zu langweilig. Ich hatte mir mein Leben als künftiger Archäologe etwas abenteuerlicher vorgestellt. Da wurde eine Stelle am Landesamt für Denkmalpflege als Grabungstechniker frei. Meine Bewerbung wurde angenommen und so war ich damals im Alter von 21 Jahren der jüngste örtliche Grabungsleiter in Deutschland.
Nach zwei Jahren Arbeit in der Praxis zog es mich aber zurück auf die Schulbank und ich begann in Würzburg, Geologie zu studieren. Zuvor hatte ich auf einer Grabung in Beilngries im Altmühltal meinen zukünftigen Professor, Erwin Rutte, getroffen, der mich unter seine Fittiche nahm und mein Diplomvater wurde.
Im Altmühltal lernte ich den Jurakalk-Steinbrüchen die Vielfalt der Fossilien kennen. Von Anfang an fesselte mich die die versteinerte Lebewelt der Jura- zeit. So war ich in meiner Freizeit meist in den Steinbrüchen der Umgebung unterwegs.
Besondere Anziehungskraft aber übten auf mich von Anfang an von Menschenhand bearbeitete Steine aus. Die Frage, wie man diese Artefakte von natürlichen Formen unterscheiden konnte, zog mich in den Bann. Hier woll- te ich Spezialist werden. Im Altmühltal hatte ich dazu genügend Gelegen- heit, neue Kenntnisse zu erwerben und meine Fähigkeiten in der Praxis zu schulen. Mein Professor unterstützte und förderte diesen speziellen Weg.
Diese Vorliebe für besondere Steine habe ich mein ganzes Leben beibehalten. Noch heute gibt es für mich nichts Aufregenderes, als wieder einen dieser Steine zu finden und seine Geschichte zur erforschen.
Ende Vorwort

Inhaltsverzeichnis – (Auszug)
Vorwort an den Leser
Altsteinzeit
Homo erectus am Alpenrand
Faustkeile an der Unteren Enns
Der Farbmörser vom Lehberg
Land der Neandertaler an der Donau Lager im Donau-Enns-Delta Inselfestung Berglitzl
Mittelsteinzeit
Ein Feuersteinbergwerk in den Alpen
Der „Feuerstein“ im Kleinwalsertal
Jungsteinzeit
Flusshandel auf der Donau
Das Handelsnetz der Bandkeramiker
Eine Feuersteinmanufaktur in Regensburg
Eine Kreisgrabenanlage in Niederösterreich
Eine Bootsanlegestelle in der Schlögener Schlinge

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„Homo Sapiens auf neuen Wegen“
Geschichten aus der Steinzeit zwischen Neandertaler und Ötzi

Autor: Alexander Binsteiner

Umfang 150 Seiten – Print D 10,75 EUR, AT 11,10 EUR;  eBook D 8,30 EUR, AT 8,40 EUR (Inkl. MwSt, zzgl. 1,20 EUR Versand)

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„Homo Sapiens auf neuen Wegen“

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Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

Vorwort an den Leser

Altsteinzeit

Homo sapiens auf dem Vormarsch

Begegnungen mit Folgen

Neue Lager an der Donau

Der Venusstein
– oder wie kam die Venus von Willendorf an die Donau?

Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Der Kalkoolith vom Stránská Skála in Brünn

Das Venusrätsel von Willendorf

Nordischer Flint aus den Moränengebieten Mährens Eiszeitnomaden

Die Figur war mit rotem Ocker bemalt


 

Klappentext:

Die Menschen der Steinzeit waren keine Stubenhocker. Das steht spätestens seit der Entdeckung des Ötzi fest, der auf einem Alpen- pass auf über 3000 Meter Höhe starb.
Anatomisch gesehen ist der Mensch ein Langstreckenläufer und muss daher ständig in Bewegung sein. Der Autor nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch die Steinzeit. An prominenten Beispie- len mangelt es ihm dabei nicht, wenn er die Wanderbewegungen der Steinzeitmenschen nachzeichnet. Die Ursprünge weiträumiger Roh- stofftransporte führen ihn zurück bis in die Zeit der Venus von Wil- lendorf vor rund 30.000 Jahren. Danach verfolgt er die Spuren von Grenzgängern über die Alpenpässe in der Ötzi-Ära ebenso wie die ersten sicher nachweisbaren Handelswege Europas, die über den Böhmerwald bis in das heutige Prag verliefen.
Das Unterwegssein über die Fernwege und Pfade der Steinzeit zeich- net sich in all seinen Projekten ab. Dahinter stecken für ihn aber auch die Begegnungen von Menschen mit ihren persönlichen Schicksalen.

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