„Du (Cicero) hast den schönsten Ruhm und einen Triumph erlangt, der höher steht als der Triumph der größten Feldherrn; denn es ist etwas Höheres, die Schranken des Geistes zu erweitern, als die Grenzen des Reiches weiter hinauszurücken.“

C. Julius Caesar laut Plinius dem Älteren

„Sokrates war der erste, der die Philosophie vom Himmel herabführte und unter den Menschen verbreitet hatte, indem er sie anspornte, die Lehre des Lebens, der menschlichen Gemütsart und die Folgen guter und böser Taten zu studieren.“

Cicero (106-43 v. Chr.), Staatsmann und Redner

Viele Leser fragen sich, wie es mit dem Journalismus weitergeht. Gar die aktuelle Zeit und Komplexität verlangt, dass sich der Leser mit dem Medien stärker beschäftigt. Lügenpresse, Aversion und Hass auf Journalisten ist in vergangen Jahren geschürt und verstärkt worden – daran ist auch die Politik nicht unbeteiligt.

Deshalb bieten wir Vorträge an. Einblicke vermitteln, unsere Arbeitsmethoden aufzeigen und greifbar machen – den Wert der Diskussion und deren Stellenwert beleuchten wir besonders.

Manuel D. Bogner – Journalist und Essayist

„Mein Weg in die Verlagsbranche. Persönlich habe ich eine sehr diffizile Sicht auf die Medien und den Journalisten an sich. Daher kann man wohl mit Recht sagen, dass ich keine typische Figur der Branche bin. Denken und die Fähigkeit zur Diskussion, das Wissen um Philosophie und den richtigen Einsatz des Wortes – alles zusammen kann eine Art des Journalismus sein. Die Essayistik verkörpert das in meiner Wahrnehmung wie fast keine andere Literaturart. Die Schulen sollten sich vielmehr um den Einsatz der mündlichen Diskussion bemühen und auch die philosophischen Ansätze einbinden; Locke, Sallust, Livius, Descartes, Horaz, Montesquieu, Hume, Rotterdam, Sokrates, Ovid, Mill und viele mehr. Empiriker, Aufklärer, Staatsphilosophen, Denker, Dichter, Schriftsteller und Garanten unserer geistigen Vergangenheit – wie wäre es dann damit, ihre Ansätze in den Konnex der Zeit zu setzen und ähnlich – nur mit dem Wissen und dem Status heute – zu philosophieren?“ 

Wie und womit hantiert der Journalist jeden Tag? Wie und woher beschafft er Informationen? Wie entscheidet sich, welches Thema der nächste Artikel, Kommentar, Reportage oder Essay haben wird?
Wir sind eine aufgeklärte Informationsgesellschaft und wir leben von der Freiheit des Wortes, durch diese mediale Freiheit und Zugänglichkeit prosperiert unsere Gesellschaft. Zensur von Informationen darf es in diesem Land niemals geben und auch die unpopulären Meinungen müssen und dürfen eine Stimme haben – solange diese Verfassungskonform gehen.

Der Journalismus und die Literatur können und müssen als ein Teil der geistigen Aufklärung fungieren und ihren Beitrag leisten wo es ihnen möglich ist. Sie müssen ebenso dafür Sorge tragen, dass ihre Arbeit richtig kommuniziert und auch wahrgenommen wird. Meinungsvielfalt ist der einfachste und eindringlichste Weg, denn Meinungen sollen nicht vorgefertigt oder gebildet werden; der Leser muss diese geliefert bekommen, um sich eine individuelle Meinung entwickeln zu können.
Gleichsam müssen wir als Journalisten auf den Leser der Gegenwart eingehen und uns für die Zukunft ausrichten. Angebote liefern und uns ebenso weiterentwickeln, dies im ständigen Dialog mit unseren Lesern. Lösungen und Ideen zu Problemen und Vorgängen in der Politik zu äußern zeigt Engagement und kann nur eine gesellschaftliche Debatte anreichern.

Spezifikationen:


Zielgruppe der Vorträge:

  • Schüler
  • Studenten
  • Auszubildende
  • Mediennutzer
  • Smartphone-Nutzer
  • Zeitungsleser
  • Humanistisch geprägte Mitmenschen
  • Diskutanten
  • uvm.

Unsere Vorträge bieten wir an:

  • Schulen und Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen
  • Branchenvereinigungen
  • Forenveranstaltungen
  • Messen
  • uvm.

Schwerpunkte der Vorträge:

  • „Lügenpresse“
  • Essayistik und Aufklärung
  • Journalismus früher und heute
  • Wie Arbeitet ein Journalist
  • Welche Medien es gibt und wie man damit umgehen kann
  • Die Informationsflut handhaben
  • Ein Interview anfragen, vorbereiten, führen, aufbereiten und publizieren
  • Diskussion
  • Wie man Vorträge gestaltet
  • Von was lebt der Verlag und Journalist
  • Artikel oder Publikation – Der Weg in den Kiosk/Buchhandel
  • Aufklärung und deren Bedeutung in unserer Zeit
  • Das historische Gedächtnis der Nationen
  • Eurozentrimus
  • Globalisierung und deren Anfänge in der Kolonialzeit
  • Populismus, Nationalismus und Xenophobie – Begriffe die es akkurat zu definieren gilt!
  • Staatssysteme und Regierungsformen

 

Wir freuen uns über Anfragen zu unseren Vorträgen! Selbstverständlich lassen wir Ihnen gerne vorab Informationen über den Inhalt, Kernpunkte, Aufbau und Dauer zukommen. Es besteht ebenso die Möglichkeit einer individuellen Anpassung an den Lehrplan.