Journalisten und Verlage beschäftigen sich Schwerpunktmäßig mit der Beschaffung und Ausarbeitung – somit auch der Verarbeitung, Auswertung, Prüfung, Interpretation und Verschriftlichung von Informationen und Daten. Branchenübergreifend und durch alle Berufe und Schichten der Gesellschaft zieht sich ihre Arbeit. Daher kann und muss man einem Journalisten einen breiten Horizont zugestehen und zugestehen können – gar von ihm Fordern. Man erwartet Objektivität und Subjektivität zugleich, Einschätzungsvermögen, Interpretationsfähigkeit, Durst nach Information und Wahrheit, Interesse und schlussendlich die Fähigkeit, etwas auch in sprachlicher Form darbieten und verständlich machen zu können. Sie erwarten das auch zurecht von uns, denn wir sind kein Medienkonzern und kein Unterhalter der Massen. Bodenständiger, anständiger und aufklärerischer Journalismus, sprachlich prägnant, verständlich aber ebenso anspruchsvoll – das können Sie erwarten. 

Um ein Zitat des britischen Verlegers Alfred Charles William Harmsworth Northcliffe, dem späteren 1. Viscount of Northcliffe (1865-1922) anzubringen: „Mit Schlagzeilen erobert man Leser, mit Informationen behält man sie“! Dieses Zitat erzählt wohl viel über den Charakter der heutigen Presse.

 

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